Ateliers gehen und kommen

Ich hatte ein Atelier in der City mitten im Geschehen

mit kleinem Wohnbereich und gemütlicher Sitzecke, grade rosa gestrichen

und Sofa eigenhändig bezogen.

Zugunsten der Malerei mußte es aufgelöst werden. Pünktlich zum Auszug, der Mann hatte grade sein Sabbatjahr  begonnen und sich voll Elan aufs Motorrad geschwungen, hatte der Haupthelfer nach einem Unfall (Motorrad) seine Schulter in der Bandage –  nicht belastbar.

Tja, dann die Umzugsjungs bestellt, die haben Schwups alles eingepackt

und durchs Fenster verfrachtet.

Alles in den Container verpackt, zum Einlagern bereit. Der neue Wirkungsplatz (Häuschen auf-dem-Lande-direkt-an-der-Stadt)  hatte sich während des Notartermins aufgelöst.

Silke befreit von allem  -Pause-

P  a  u  s  e

Pause ist doch super, war ja Sommer.

Aber da der Mann seine Schulter in der Schlinge hatte und ich die Feuerwehr (kleines Wohnmobil) nur ca. eine Stunde fahren kann, das ist was für Leute, die schwere Arbeit gewohnt sind, wurde zu Hause geblieben.

Nix umzuziehen, nix zu renovieren, nix einzurichten.

Es gab also viel Zeit für meine Parzelle. Wir haben dort erstmal Häuschen-renovieren geübt.

Nach einer kleinen Küchen- und Waschecke

hatte ich ein Miniatelier.

Da sich das mit dem Häuschen-auf-dem-Lande-kurz-vor-der-Stadt finden schwieriger gestaltete, habe ich mir ein Übergangsatelier angemietet. Darüber bin ich sehr glücklich. Alles ist vorhanden: Teeküche, Dusche, Kompressor, Oberlicht und Abstellraum, inclusive Leute zum Kaffeetrinken. Toll! Da steht jetzt mein Zuschneidetisch und wo der steht kann ich arbeiten.

… immer wenn diese Termine wegen des Denkmalschrottes es zulassen.

 

 

 

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